Referenz mit Messung · Soziale Einrichtung
Blindeninstitut München
Im 81-m³-Mehrzweckraum sank die mittlere Nachhallzeit durch Decken- und Wandabsorber von 1,47 auf 0,41 Sekunden.
- Vorher
- 1,47 s
- Nachher
- 0,41 s
- Reduktion
- −72 %
Für KiTas & Träger
Wolkenabsorber, Decken- und Wandelemente verkürzen den Nachhall im Gruppenraum. Kinder verstehen einander besser, und das Team muss nicht gegen den Raum anreden.
In KiTa-Gruppenräumen halten harte Böden, große Fenster und wenig Textilien den Schall lange im Raum. Wer gegen diesen Nachhall anspricht, wird lauter, und die anderen ziehen nach. So steigt der Lärmpegel über den Tag. Decken- und Wandabsorber verkürzen den Nachhall und unterbrechen diesen Kreislauf.
Messungen des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV ergaben für Fachkräfte in KiTas Tagesmittelwerte um 80 dB(A).1 In Gruppenräumen lag der Pegel in einer Studie der Universität Magdeburg im Mittel bei 75 dB(A), Spitzen reichten über 100 dB(A).2 Das Gehör wird dabei meist nicht geschädigt, die Verständigung aber deutlich erschwert: 93 % der KiTa-Leitungen nennen den Geräuschpegel als gesundheitlich belastenden Faktor.3
Die Unfallverhütungsvorschrift für Kindertageseinrichtungen verlangt raumakustische Anforderungen entsprechend der Nutzung, verbindlich bei Neubau, Umbau und Nutzungsänderung.4 Die DGUV verweist auf die Nachhallzeiten nach DIN 18041 und nennt absorbierende Decken und Absorberelemente als wirksame Maßnahme.5 Ein Leitfaden des Landesamts Mecklenburg-Vorpommern ordnet Gruppenräume der Nutzungsart A4 zu, weil auch Kinder ohne Hörminderung besonders gute Hörbedingungen brauchen. Daraus ergeben sich im besetzten Raum etwa 0,4 bis 0,5 Sekunden Nachhallzeit.6
Sprache wird verständlicher, und niemand muss mehr lauter sprechen, um verstanden zu werden. Wird der Nachhall auf ein gutes Maß gebracht, sinkt der Geräuschpegel laut Unfallkasse Berlin in der Regel um rund 10 dB.7 Als Faustregel nennt die Unfallkasse NRW etwa 30 % stark absorbierende Raumfläche; in einem eingerichteten Raum reichen oft zwei Drittel der Decke.8
Am meisten bringt meist die Decke, weil sie die größte freie Fläche ist: Wolkenabsorber nach Maß oder Deckenpaneele über Spiel- und Essbereichen. Wandabsorber ergänzen dort, wo Kinder sitzen und sprechen, Akustikbilder verbinden Motiv und Absorption. Materialnachweise, Montageart und Brandschutzklasse prüfen wir produktbezogen vor dem Angebot.
Umgesetzte Räume
Messprojekte werden ausführlich dokumentiert. Freigegebene Kundenbilder zeigen zusätzlich typische Anwendungen im Alltag.
Referenz mit Messung · Soziale Einrichtung
Im 81-m³-Mehrzweckraum sank die mittlere Nachhallzeit durch Decken- und Wandabsorber von 1,47 auf 0,41 Sekunden.
Kundenstimme
„Nochmal vielen Dank an das gesamte Team FENNEXT für die wirklich tollen Akustikpaneele. Sie tuen wirklich Wunder für alle von uns bei Cherry Tree.“
KiTa in Prag
Kundenstimme
„Die angebrachten Elemente sehen wirklich super aus. Vielen lieben Dank :)“
Kinderbetreuung
Lösungen nach Raum
KiTa · Gruppenraum mit Wolkenabsorbern aus PET-Filz
Wo den ganzen Tag gesprochen wird
Im Gruppenraum bringt die Decke am meisten, weil sie die größte freie Fläche ist. Wolkenabsorber aus PET-Filz hängen über Spiel- und Sitzbereichen, außerhalb der Reichweite von Kindern, und verkürzen den Nachhall dort, wo es laut wird. Wandabsorber an der längsten freien Wand ergänzen sie.
KiTa · Spielecke mit Wolkenabsorbern
Wo getobt wird
Softbausteine, Rutschen, laute Spiele: In Spiel- und Bewegungsräumen entstehen die höchsten Pegel. Mehrere Wolkenabsorber in unterschiedlichen Größen nehmen den Schall über dem ganzen Raum auf, statt nur eine Ecke zu beruhigen.
Blindeninstitut München · Mehrzweck- und Gruppenraum
Wo Teller klappern
Viele Stimmen, harte Tische, klapperndes Geschirr: Beim Essen wird es oft am lautesten. Deckenpaneele über den Tischgruppen nehmen den Schall direkt dort auf, wo er entsteht.
KiTa · Waschraum mit Hexa-Absorbern
Wo Fliesen alles zurückwerfen
Fliesen an Wand und Boden machen Waschräume zu den halligsten Räumen im Haus. Ein Cluster aus Hexa-Absorbern über Kopfhöhe der Kinder nimmt die Spitzen und gibt dem Raum Farbe.
KiTa · Leseecke mit Hexa-Absorbern
Wo es leise sein soll
Leseecken und Ruhebereiche liegen oft direkt im Gruppenraum. Absorber an der Wand dahinter dämpfen den Schall aus dem übrigen Raum und machen die Ecke spürbar ruhiger.
Sofort bestellbar
Ausstattungsbeispiel
Eine erste Orientierung nach unserer Praxisformel. Das Angebot rechnen wir mit deinen Raumdaten.
Richtwert ohne Montage und Versand, gerechnet mit aktuellen Shoppreisen. Je nach Raumhöhe, Nutzung und Anspruch kann der Bedarf deutlich höher liegen.
So starten B2B-Projekte
Nicht jedes Projekt braucht einen Vor-Ort-Termin. Meist reichen Fotos, Maße und eine kurze Beschreibung für den ersten belastbaren Schritt.
Fotos, Grundriss oder Link zu Plänen sowie Nutzung und ungefähre Maße senden.
Wir prüfen Rückfragen, geeignete Produktfamilien und ob eine Messung oder Begehung sinnvoll ist.
Du erhältst ein nachvollziehbares Angebot mit den verfügbaren Unterlagen für deine Freigabe.
Die DGUV verweist auf DIN 18041. Der Leitfaden des Landesamts Mecklenburg-Vorpommern ordnet Gruppenräume der inklusiven Nutzungsart A4 zu, weil auch Kinder ohne Hörminderung besonders gute Hörbedingungen brauchen. Für typische Gruppenräume ergeben sich 0,40 bis 0,48 Sekunden im besetzten Zustand.
Als Faustregel nennt die Unfallkasse NRW etwa 30 % stark absorbierende Raumfläche; in einem eingerichteten Raum reichen oft zwei Drittel der Decke. Unser Ausstattungsbeispiel auf dieser Seite gibt einen ersten Richtwert, den genauen Bedarf rechnen wir mit deinen Raumdaten.
Abgehängte Absorber in Wolkenform aus 50 mm dickem PET-Filz, gefertigt nach Maß, zum Beispiel 1200 × 800 oder 1000 × 500 mm. Wie viele Wolken und welche Größen passen, klären wir anhand deiner Raumdaten.
Die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung setzt Auslösewerte von 80 und 85 dB(A) über 8 Stunden. Messungen des IFA kommen für KiTa-Personal auf rund 80 dB(A) und sehen keine gehörgefährdende Belastung. Entscheidend ist in der KiTa deshalb die Raumakustik: Die Arbeitsstättenregel ASR A3.7 nennt Kindertageseinrichtungen ausdrücklich bei den raumakustischen Anforderungen.
Nein, das ist ein wichtiger Unterschied: Schallabsorber verbessern die Akustik im Raum, indem sie Echo und Nachhall reduzieren. Schall, der durch Wände, Decken oder Fenster übertragen wird, braucht bauliche Schalldämmung. Wenn du unsicher bist, was dein Problem löst, frag uns vor der Bestellung.
Häufig ja, je nach Landesbauordnung und Einrichtung, in Fluchtwegen in der Regel. Unsere Absorber aus PET-Filz sind im Brandverhalten nach EN 13501-1 als B-s1,d0 klassifiziert, also schwer entflammbar, geprüft in freihängender Montage. Den Prüfbericht schicken wir auf Anfrage. Mehr dazu auf der Seite Akustikpaneele und Brandschutz.
Über das KiTa-Qualitätsgesetz war das bisher im Handlungsfeld „Kindgerechte Räume" möglich. Dieses Feld ist 2025 entfallen, die Übergangszeit endete am 31. Dezember 2025. Ob dein Land oder dein Träger eigene Programme hat, klärst du am besten direkt dort. Bei Neubau und Umbau sind raumakustische Anforderungen ohnehin Pflicht.
Ja. Wolken und Deckenpaneele werden abgehängt, Wandabsorber geklebt. Ein Umbau ist nicht nötig.
Das hängt von Raumgröße, Produkt und Menge ab. Das Ausstattungsbeispiel auf dieser Seite zeigt einen Richtwert netto und brutto. Das Angebot rechnen wir nach einer kostenlosen Ersteinschätzung.
Ja. Für Unternehmen und Einrichtungen läuft der Kauf auf Rechnung über ein persönliches Angebot. Muster und Ausschreibungstexte kannst du über das Formular anfragen.
Projektberatung
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