DIY-Wandabsorber: Raumakustik selbst verbessern

Selbermachen, das wirkt

DIY-Wandabsorber: Raumakustik selbst verbessern

Modulare Absorber, Montage ohne Bohren und ein Rechner, der dir sagt, wie viel dein Raum braucht — DIY-Raumakustik ohne Rätselraten.

Hall im Wohnzimmer, dröhnender Sound im Hobbyraum, ein Heimstudio, das nach Badezimmer klingt: vieles davon lässt sich selbst lösen. Mit modularen FENNEXT Wandabsorbern verbesserst du die Raumakustik in Eigenregie: ohne Baustelle, ohne Spezialwerkzeug und mit einem Ergebnis, das du direkt nach der Montage hörst.

DIY-Raumakustik: was wirklich zählt

Gute Akustik ist keine Frage von möglichst viel Schaumstoff, sondern von der richtigen Fläche am richtigen Ort. Harte Oberflächen wie Wände, Fenster und Böden reflektieren den Schall; Absorber an den Erstreflexionspunkten brechen genau diese Reflexionen. Schon wenige Quadratmeter an der richtigen Stelle senken den Nachhall hörbar.

Den Bedarf für deinen Raum musst du nicht schätzen: Der Akustik-Check rechnet ihn dir in zwei Minuten aus, und der Warenkorb zählt beim Zusammenstellen automatisch mit, bis dein Ziel erreicht ist.

Die passenden Module für dein Projekt

  • Wandpaneele im 3D-Look: Hexagone und Pixel zum freien Anordnen, wirksam und ein gestalterisches Statement.
  • Fiber- und Hybrid-Paneele: robuste Allrounder aus PET-Vlies beziehungsweise Hybrid-Aufbau, auch als Zuschnitt für eigene Layouts.
  • Akustikbilder: Absorber und Wandbild in einem, mit eigenem Motiv bedruckbar.

Alle Module sind farblich und funktional aufeinander abgestimmt. Du kannst klein anfangen, etwa mit einem Set hinter dem Sofa oder Schreibtisch, und den Raum später Schritt für Schritt erweitern.

Montage passend zum Untergrund

Je nach Produkt und tragfähigem, glattem Untergrund kann starkes Klebeband ausreichen. Für Decken, Raufaser, schwere Elemente oder besondere Untergründe brauchst du Akustikkleber oder eine mechanische Befestigung. Die verbindliche Empfehlung steht auf der jeweiligen Produktseite.

Ein reales DIY-Projekt im Detail

Eine abnehmbare Akustikwand mit rund 50 Elementen, RGB-Licht und zwei Einbaulautsprechern: Saschas Wohnzimmerprojekt zeigt Aufbau, Komponenten und sieben Arbeitsschritte. Die dort verwendeten drei Ankerlöcher waren bereits vorhanden; das Projekt ist deshalb kein allgemeiner Beleg für eine bohrfreie Montage.

Umgesetzte Räume

So sehen umgesetzte Räume aus

Messprojekte werden ausführlich dokumentiert. Freigegebene Kundenbilder zeigen zusätzlich typische Anwendungen im Alltag.

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Beantworte wenige Fragen und erhalte eine erste Einschätzung zur passenden Absorberfläche.

Für Ausschreibungen, mehrere Räume oder besondere Nachweise empfehlen wir eine Projektanfrage.